Der Second-Hand-Hund als Familienhund

Herzlich Willkommen!

Heute darf Lychee wieder ein wenig erzählen.

Heute möchte ich euch mal Lucy vorstellen!

Lucy ist vom ersten Tag an meine Hundefreundin. Sie hilft auch ein wenig bei der Erziehung von mir mit, ist aber eigentlich immer nett zu mir.

Lucy ist eine ganz besondere Rasse. Sie ist ein “waskana” = weiß keiner. Sie ist aufjedenfall ein Tiroler-Bracken-Mischling. Heuer wird sie 6 Jahre alt und seit 4 Jahren lebt sie nun bei Oma.
Ja, Lucy ist ein “Second-Hand” Hund. Frauchens Familie hat sie vor nicht ganz vier Jahren auf Probe zu sich geholt – von einer jungen Familie.
Doch das war nicht Lucys einzige Familie. Als Lucy zu “uns” kam, war sie zwei Jahre alt und hatte schon vier Stellen hinter sich. Ja, vier verschiedene Besitzer – einmal davon war sie sogar im Tierheim 🙁

Doch Frauchens Familie wollte nach dem Verlust von Luna (das war sozusagen Frauchens erste Hündin) keinen Welpen. Sie wollten eigentlich auch keinen Jagdhund mehr – auch keine Jagdhund-Mischung – aber Lucy hat die Familie überzeugt 😉

Hier findest Du ein E-Book für Deinen Jagdhund

Die ersten Tage war sie zurückhaltend. Allen kam es so vor, als würde sie lieber gar nichts tun bevor sie etwas falsch macht. Was ihre Vorgeschichte ist, wissen wir nicht.
Bis heute ist Lucy gegenüber Männern eher skeptisch. Und auch bei Fremden eher zurückhaltend. Aber ihre Familie liebt sie und auch mit anderen Hunden ist sie super verträglich. Da gab es noch nie Probleme!

Ein paar kostenlose Tipps fürs Anti-Jagd-Training bekommst du Hier (klicken)

Das ist auch der Grund, warum ich miteinziehen durfte. Luna – die Vorgängerin – war etwas anders; sie konnte nicht mit jedem Hund. Lucy jedoch schon – auch mit meiner Hundemama hat sie gespielt. Und mit mir kam sie vom ersten Tag an klar. Natürlich hat sie mir auch gezeigt, wo meine Grenzen sind.
Ganz ehrlich: von der süßen Lucy kann ich viel lernen!

Doch durch Lucy wusste Frauchen auch, was sie nicht möchte. Sie wollte keinen mittelkleinen Hund, sondern einen kleinen. Also keinen Kleinpudel, sondern einen Zwergpudel. Lucy ist ein Hund, der gerne am Schoß sitzen würde wenn sie könnte. Frauchen wollte einen Hund, der auch auf den Schoß passt wenn er das möchte. Deshalb bin ich ein Zwergpudel 😀
Weiters wusste sie auch, dass ein Welpe doch irgendwie noch viel mehr Bindung aufbaut als ein schon ausgewachsener Hund. Zu ihrer ersten Hündin Luna hatte sie eine sehr starke Bindung – so wie jetzt auch zu mir.
Lucy gehört zwar zu Frauchens Familie, trotzdem haben sie nicht eine ganz so starke Bindung. Denn Oma hat sich immer schon viel mehr mit Lucy beschäftigt.

Trotzdem: Lucy ist ein toller Hund!
Und niemand kann verstehen, wieso sie vor uns so viele Stellen hatte! Lucy konnte, als wir sie bekommen haben, alle Grundkommandos. Fuhr Bus und Zug ohne Probleme. Und machte auch sonst keine Anstanden irgendwie ein “Problemhund” zu sein.

Du hast einen Jagdhund? Hier findest Du einen tollen Online-Kurs für Dich und Deinen Hund!

Lucy ist meine Beste Hundefreundin!

Tierische Grüße,
Dein Coach für Mensch&Tier,
Laura mit Lychee & Kiwi

3 Kommentare zu „Der Second-Hand-Hund als Familienhund“

  1. Pingback: [miDoggy Parade] Zweithund – eine gute Idee? – lycheethepoodle

  2. Pingback: Chillaxen während dem Gewitter -

Kommentar verfassen

%d Bloggern gefällt das: