Homöopathie für Tiere

Herzlich Willkommen!

Im letzten Jahr, also wenige Monate vor Kiwi’s Einzug, hatte ich eine schwere Verletzung. Damals nahm ich zunächst Schmerzmittel bis diese zu einer allergischen Reaktion geführt haben. Danach habe ich, wie so oft, zusätzlich zu einem neuen Schmerzmittel zum homöopathischen Mitteln gegriffen. Doch ob die nun wirklich geholfen haben, weiß ich nicht, da ich ja zusätzlich noch Schmerzmittel intus hatte. Aber: Wie ist das bei Tieren?

Unterstützung bei der Läufigkeit

Als Lychee läufig, sowie auch scheinschwanger war, habe ich auch zu Globuli gegriffen. Nicht aus Überzeugung heraus, sondern viel mehr weil es mir meine Tierärztin empfohlen hat. Falls es nun jemanden interessiert: Lychee bekam unterstützend Pulsatilla-Globuli da sie stark mit Bauchschmerzen sowie Übelkeit zu kämpfen hatte, sowie eine stille Läufigkeit hatte und vieles mehr. Zu schulmedizinischen Mitteln wollten damals weder ich, noch meine Tierärztin greifen, da Lychee sowieso einen empfindlichen Magen hatte. Lychee hat es damals definitiv geholfen.

Mehr zur stillen Läufigkeit findest du hier

Kiwi’s Allergie

Dann kam Kiwi. Bei dieser stellte sich ja recht schnell heraus, dass sie Allergikerin ist. Sie reagiert vor allem auf Pollen, allerdings nicht nur darauf.
Einmal ging es ihr so schlecht, dass sie nur noch apathisch in der Wohnung rumgelegen ist. Selbst als ich den Clicker und Leckerlies geholt habe ist sie, nicht wie sonst, einfach liegen geblieben und hat nur kurz aufgeschaut.
Ich habe damals zu einem starken medizinischem Mittel gegriffen, was man auch nicht einfach so absetzen darf, aber da wusste ich bereits: so kann das auf Dauer nicht weitergehen.

Da ich Pollen leider nicht vermeiden kann, da ich und Lychee sie sowieso von draußen auch mitbringen, habe ich überlegt, wie es weitergeht. Ich habe dann eine Tierärztin gefunden, die TCM (Traditionelle chinesische Medizin) sowie Homöopathie anbietet. Nach einem ersten & sehr netten Telefonat kam sie zu uns nach Hause und hat Kiwi die Zeit gegeben die sie damals noch gebraucht hat, um sich an einen fremden Menschen zu gewöhnen.

Kiwi war, und das wusste ich, leider alles andere als fit. Nicht nur wegen ihrer Allergie, sondern vor allem auch, weil sie ja recht wenig Muttermilch als Kitten bekommen hat (sie ist quasi im Tierheim aufgewachsen) und deshalb ihr Immunsystem sowieso nie das Beste war.
Wir haben dann verschiedene Globuli, sowie Sachen zur Entgiftung bekommen.

Das erste Ergebnis

Ich ging am selben Tag los und habe die Sachen gekauft und gleich gestartet. Zu dem Zeitpunkt war Kiwi unter keinem Einfluss von Schmerzmitteln oder ähnlichem, ebenso hat sie zu dem Zeitpunkt länger keine Augentropfen mehr bekommen (bei ihr wirkt sich die Allergie vor allem auf die Augen aus, aber auch auf die Haut).

Kaum angefangen dauerte es nur wenige Tage, bis es Kiwi deutlich besser ging. Nicht nur von den Augen her, sondern auch vom ganzen Körper her. Kiwi wollte plötzlich überall hochspringen, hat endlich all die Dinge genutzt, die sie vorher nicht genutzt hat (hohe Liegemöglichkeiten und Co.) usw.

Das sagt die Tierärztin

Gut einen Monat später kam die Tierärztin wieder um sich Kiwi ebenso erneut anzuschauen. Wir haben zwei, drei Globuli gewechselt, aber Kiwi ging es deutlich besser. Das sagte auch die Tierärztin.

Alles nur Placebo?

Nein. Kritiker sagen zwar, dass es auch den Placebo by Proxy Effekt gibt, ich sehe diesen hier aber nicht. Denn: ich war mir ja selbst nicht sicher, ob es Kiwi durch die Homöopathie besser gehen wird!

Wie Homöopathie wirkt, erklärt folgender Absatz gut:

Die Biophysikerin Dr. Karin Lenger konnte bereits 2011 anhand zweier Verfahren experimentell sichtbar machen, dass potenzierte Homöopathika Photonen abstrahlen – und zwar jedes Heilmittel in unterschiedlichen Frequenzbereichen.
Wenn also nichts dran ist, wie kommt es dann zu den Frequenzunterschieden und zu der deutlich höheren Photonenabstrahlung im Vergleich zu unpotenzierten Ausgangsstoffen bzw. Kontrollsubstanzen?
Der Schluss liegt nahe, dass mit jedem Potenzierungsschritt Energie freigesetzt wird. Bereits 1975 konnte Prof. Fritz A. Popp nachweisen, dass lebende Organismen Biophotonen abstrahlen. Es wird daher vermutet, dass die im Heilmittel freigesetzte Energie mittels Photonen mit der Biophotonenfrequenz des Patienten in Resonanz ist und so Heilung stattfinden kann.

Quelle: VKHD

Eine weitere wichtige Info ist: “Von den über 700 publizierten Studien zur Homöopathie, darunter ca. 350 randomisierte, placebokontrollierte Doppelblindstudien, weist nämlich der weitaus größte Teil ein positives Ergebnis auf.” (Quelle: Christian Koehler)

Energetisch unterstützen

Nun, wie bereits erwähnt, ist Energie ein großes Thema. Genau deshalb greife ich bei Lychee, wie auch bei Kiwi, zu einer weiteren, natürlichen Unterstützungsmöglichkeit.

Hier findest du diese für Katzen im Jahrespaket.
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Hunde im Jahrespaket.

Dies sind als unsere persönlichen Erfahrungen rund um das Thema. Wir sind auf eure gespannt!

Bis Bald,
Lychee mit Frauchen & Kiwi

2 Kommentare zu „Homöopathie für Tiere“

  1. Liebe Laura, auch wir nutzen seit Jahren erfolgreich Globulis, vor allem bei unseren beiden Katzen-Opis. Die beiden hatten von klein auf immer wieder fiese Hotspots, die wir super mit Sulfur in den Griff bekommen haben. Aber auch bei ganz akuten Beschwerden wie einer Blasenentzündung oder Verstopfung hat die Gabe von Globulis uns bereits so manchen Notfall-Besuch in der Tierklinik erspart. Mittlerweile gehört eine ganze Palette unterschiedlicher Wirkstoffe zu unserer Hausapotheke.

    1. Hallo Hanna!
      Das klingt großartig. So ungefähr ist das bei uns auch. Den letzten Allergieschub haben wir durch Globulis super in den Griff bekommen!
      Freut mich, dass es bei euch so gut klappt!

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