Katzen verstehen: Darauf kommt es wirklich an

Herzlich Willkommen!

Heute geht es um ein sehr spannendes Thema: Ich möchte, dass Du Deine Katze verstehst!
Dafür musst Du zunächst wissen, wie eine Katze überhaupt kommuniziert. Erst dann kannst Du lernen, Deine Katze zu verstehen.

Nonverbale Kommunikation

Diese kannst Du Dir so vorstellen wie unsere Gestik und Mimik. Auch Katzen kommunizieren mit ihrer Körpersprache, ihren Blicken, sowie ihren Ohren.

Ein Beispiel? Wenn Deine Katze heftig mit dem Schweif hin und her “wedelt” bedeutet das in den meisten Fällen, dass sie wütend ist oder zumindest gerade unentschlossen, was sie jetzt genau in dieser Situation gerade tun soll.

Lautäußerungen

Lautäußerungen sind jene Geräusche, die Katzen von sich geben. Dabei tritt das Miauen vor allem gegenüber uns Menschen auf und trat im Zuge der Domestikation erst vermehrt auf.

Ein Beispiel? Wenn eine Katze faucht dann ist dies eine Lautäußerung.

Olfaktorische Kommunikation

Das ist die Kommunikation mittels Gerüchen. Katzen hinterlassen Gerüche – auch ohne, dass sie mit Harn oder Kot markieren.

Ein Beispiel? Wenn eine Katze irgendwo kratzt hinterlässt sie Gerüche. Das kann auch der Grund dafür sein, dass Deine Katze am Sofa kratzt.

Ganz wichtig ist:
Du solltest Deine Katze niemals nur anhand einer dieser Dinge beurteilen, sondern Dir immer Deine gesamte Katze anschauen, um sie auch tatsächlich zu verstehen.

In dieser Webinaraufzeichnung lernst Du, Deine Katze zu verstehen (Lebenslanger Zugriff!)

Ich freue mich, wenn ich Dir mit diesem Beitrag ein wenig auf die Sprünge geholfen habe 🙂

Tierische Grüße,
Dein Coach für Mensch&Tier,
Laura mit Kiwi & Lychee

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