Herzlich Willkommen!

Das Zusammenleben mit Hund & Katze wird von Bedürfnissen beeinflusst. Die Erfüllung dieser ist essenziell, denn sind diese nicht erfüllt, ist das Zusammenleben nicht entspannt. Doch was sind denn überhaupt die Bedürfnisse unserer Tiere? Und was ist mit unseren eigenen Bedürfnissen?
Ich schaue mir das für Dich einmal im Detail an.

Bedürfnisse von Hund & Katze

Grundsätzlich gibt es sowohl bei Katzen, als auch bei Hunden, eine sogenannte Bedürfnispyramide, welche grundsätzlich gleich ist.
Diese sieht so aus:

Danke an dieser Stelle an meine Kollegin Kerstin von Vollzeit4Beiner, die eine gute Vorlage für die Bedürfnispyramide erstellt hat.

Doch während die Grundbedürfnisse bei Hund & Katze recht ähnlich sind, dazu zählen zum Beispiel Futter & Wasser, ist vor allem der Bereich der Selbstentfaltung anders, denn Katze und Hund sind nun einmal nicht eins.
Bei Hunden geht es bei der Selbstentfaltung darum, vor allem Hund zu sein, bei der Katze eben darum, vor allem Katze zu sein.

Eine Katze muss dafür also zum Beispiel ausreichend Möglichkeiten haben, artgerecht ihr Kratz-, Spring- und Kletterbedürfnis auszuleben. Ein Hund hingegen muss dafür die Möglichkeit haben, ausreichend zu schnüffeln, zu laufen und vieles mehr.

Bei der Selbstentfaltung geht es aber vor allem darum, dass wir die Türe dazu nicht auffordern müssen oder sollen, sondern sie sollen dieses Verhalten wirklich von sich aus zeigen und wir sollten sie dabei nicht unterbrechen.

Das heißt aber nicht, dass Deine Katze überall kratzen sollte! Schau dazu bei diesem Blogpost vorbei!

Bedürfnisse des Menschen

Die Bedürfnispyramde nach Maslow kennt wahrscheinlich jeder von uns, aber schauen wir uns mal an, was da alles drauf steht (von der Spitze bis ganz nach unten):

Bedürfnisse der Familie

Jedes Familienmitglied hat Bedürfnisse. Natürlich können wir diese nicht täglich alle erfüllen, aber zumindest die Grundbedürfnisse müssen bei allen Beteiligten erfüllt sein!

Alles weitere ist das sogenannte Bedürfniss-Fass (so nenne ich es). Wenn dieses gut gefüllt ist, wird auch das Zusammenleben entspannter klappen. Und auch schwierige Situationen werden besser funktionieren.

Bedürfnisse im Training

Wie bereits erwähnt ist es zunächst einmal wichtig, die Grundbedürfnisse aller zu stillen, bevor man überhaupt darüber nachdenkt, mit dem eigenen Tier ins Training zu gehen.
Aber ein Teil meines Coachings ist es nunmal auch, gemeinsam mit Dir die Bedürfnisse Deines Tieres zu erkennen!
Denn: Als Außenstehender tut man sich da meist einfacher 🙂

Grundsätzlich ist aber Training mittels positiver Verstärkung für mich nichts anderes als bedürfnisorientiertes Training. Das heißt: Die Bedürfnisse aller stehen für mich auch immer im Vordergrund.

Zu meinen Coachingangeboten

Tierische Grüße,
Dein Coach für Mensch&Tier,
Laura mit Lychee & Kiwi

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